Jahresrückblick 2014

Fangen wir mit dem Wetter an. Einen richtigen Sommer hatten wir dieses Jahr nicht in Altomünster, die Ferienzeit war reichlich verregnet. Dafür verabschiedet sich das Jahr mit reichlich Schnee. Die Kinder freut es. Überall auf den Altohügeln sind Kinder mit ihren Schlitten zu sehen. Gönnen wir Ihnen den Spaß!

Das Jahr 2014 war ein sehr intensives Jahr. Wir haben über viel Interessantes aus unserer Gemeinde berichten können, haben viele engagierte Mitbürger kennengelernt und wissen, dass noch viele Geschichten und Ereignisse darauf warten, im neuen Jahr geschrieben zu werden.

Vielen Dank an dieser Stelle all unseren treuen Lesern und den Gastautoren, die zum Gelingen von altonews beigetragen haben.

Der Vorteil einer Internetseite ist der enge Kontakt mit den Lesern. Wir haben in diesem Jahr 120.000 Seitenzugriffe verzeichnen können und über 17.000 Besucher gehabt.

altonews hat bisher 264 Artikel veröffentlicht, davon 47 Gastbeiträge. Wir haben auf unserer Webseite Platz ohne Ende. So können wir zu unseren Berichten immer eine Vielzahl von Fotos beifügen und viele, viele Gastbeiträge veröffentlichen.

Wir haben dieses Jahr sehr viel über die Kultur in Altomünster berichtet. Viele Vereine bringen das kulturelle Leben in Schwung, stellvertretend sind hier der Kulturförderkreis, der Museums- und Heimatverein sowie der Theaterverein genannt. In letzteren beiden sind wir nun auch Mitglieder (die KFK-Mitgliedschaft folgt nächstes Jahr, Uli).

Wir haben über die Ball- und Partysaison berichtet mit dem Höhepunkt Theaterball im Kapplerbräusaal. 9 Monate später lachten an gleicher Stelle die Altomünsterer über Arsen und Spitzenhäubchen.

In der Kunst haben wir Prof. Gaudnek kennen und schätzen gelernt und seine Ausstellungen in Altomünster besucht. Wir haben einen Freund gewonnen. Danke für die Malstunde mit den Kindern, Walter.

Die Ausstellung der Puppenstuben in unserem Museum hat Anfang des Jahres alle Rekorde gebrochen. Und die 25-Jahrfeier im Herbst gehörte zu den bewegenden Momenten dieses Jahres. Danke Peter Schultes für die gute Zeit!

Im Tiefflug machten dann die Zeitlbacher Hexen letztmalig Jagd auf Konrad Wagner, den scheidenden Bürgermeister von Altomünster. Ein Flashmob war der Höhepunkt des heißen Tanzes.

Konrad Wagner ging – ein Nachfolger wurde gesucht. Ein faires Duell lieferten sich Anton Kerle (CSU) und Hubert Güntner (FWG). Wir durften beide zu einem langen Interview besuchen und haben zwei engagierte Lokalpolitiker kennengelernt. Vielen Dank den Herren nochmals an dieser Stelle.

Über die Wahl selbst haben wir Dank Internet und Twitter live berichtet. altonews hat das Ergebnis nur Sekunden nach der Wahl bereits online gestellt. Der Wahltag war einer der Tage mit unseren meisten Besuchern.

Altomünster zeichnet sich durch ein großes Herz aus. Das durften wir insbesondere beim Umgang mit unseren Asylbewerbern erleben. Die Unterstützer des Helferkreises „Asyl Altomünster-Plixenried“ haben sich ganz stark für unsere Gäste aus Nigeria engagiert. Und die Altomünsterer haben durch ihr Engagement geholfen, 1000 € bei einer Bankaktion zu gewinnen. altonews spendierte ein Flipchart, um das Deutschlernen zu unterstützen und stand im regelmäßigen E-Mail Kontakt mit Brigitte Burger-Schröder, der Leiterin der Initiative. Ich bin sicher, wir werden uns im neuen Jahr auch einmal persönlich treffen.

Wind kam auf und schon flogen die Frösche in Unterzeitlbach. Nette Geschichte, die wir im nächsten Jahr ausbauen werden.

Im Sommer kam die neue Chronik von Altomünster heraus. Prof. Dr. Wilhelm Liebhart hatte keine Mühen gescheut und Alteingesessene und Neubürger zum Schreiben gewinnen können.

Wir berichteten über die Märkte und Feste in unserer Gemeinde, teilten die wenigen sonnigen Tage in unseren Sommerimpressionen, besuchten die Kids im Sommerfußballcamp und haben geschaut, was sich mit dem Altobad so tut.

Den Herbst eröffnete das älteste Weinfest unserer Gemeinde in Unterzeitlbach, die Pilzjagd begann und nach langer Pause erschien der erste Kulturspiegel unter neuer Leitung.

Die Großübung der Feuerwehr gehörte zu den spannenden Momenten im Herbst.

Weniger schön waren die Berichte über die dunklen Momente in der Gemeinde. Die Diebstähle bei einer Faschingsparty und vor dem Gotteshaus konnten leider nicht aufgeklärt werden.

Apropos Gotteshaus – mit unserem Pater standen wir immer mal wieder via Facebook in Kontakt. Das geplante (Sommer-) Interview mit dem fliegenden Pfarrer haben wir leider nicht geschafft. Das machen wir im neuen Jahr, Pater Michael.

Wir haben über einige Neustarts in diesem Jahr berichtet, wie die neue Pizzeria Venezia, ein echter Gewinn für die Feinschmecker in Altomünster und das neue Fotostudio von Sandra Koller.

Neustart auch bei der S-Bahn. Endlich elektrisch – und das nicht nur bis Dachau sondern sogar bis Erding. Es ist schon toll in München am Isartor zu stehen und an der Anzeige nun „S2 Altomünster“ zu lesen.

altonews selbst hat einen umfangreichen Eventkalender eingeführt, im Herbst ein kostenloses Anzeigenportal gestartet und eine neue Serie zum Thema Umwelt ins Leben gerufen. An diesen Themen bleiben wir dran und planen für den Januar bereits die nächste Sache. Einfach überraschen lassen!

Ende letzten Jahres mussten wir über den Ausverkauf beim Gasthof Zeitlbach berichten. Umso schöner fanden wir es, noch vor dem Jahreswechsel über eine Neueröffnung als „Kastanienhof“ berichten zu dürfen. Wir drücken die Daumen!

Wie freuen uns auf 2015 und die vielen Themen, die noch anstehen. Allen voran bereits besprochene Interviews mit Pater Michael, Anton Kerle, Stefan Löwl, Altonetz und Altobad, der Grafikelfe und weiteren Altomünsterern. Wir sind die letzten Wochen leider nicht mehr dazu gekommen.

Unsere Motivation am Ball zu bleiben, sind die vielen Leserinnen und Leser unseres Blogs und die netten Feedbacks in den persönlichen Gesprächen. Danke auch unserem Top-Kommentator SteBo.

In diesem Sinne wünschen wir einen guten Rutsch und bis nächstes Jahr!

Bildquelle: (c) altonews.de

 

 

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