Kabarett-Abend mit Mehlprimeln

Gastbeitrag von Siegfried Bradl, Verein für Theater- und Heimatpflege e.V.

MehlprimelnDer Verein für Theater- und Heimatpflege Kleinberghofen befindet sich im großen Jubiläumsjahr. Das 50-jährige Bestehen soll dementsprechend gefeiert werden. Zum Auftakt treten die bekannten Musik-Kabarettisten „Die Mehlprimeln“ am 20. Februar im Bürgerhaus Kleinberghofen auf.

Die Mehlprimeln, das sind Reiner und Dietmar Panitz, die mittlerweile seit über 30 Jahren die deutsche Kleinkunstszene beleben und begeistern. Zwei bayerisch-schwäbische Musikanten voll kabarettistisch-lyrischer Leichtigkeit, stechendem Witz und böser Satire. Scharfzüngig, boshaft, politisch unkorrekt lästern und singen sie über die großen und kleinen Tragödien des Alltags, über die Liebe, das Alter und über das Übermaß an Irrsinn und Heuchelei.

Darf man das? Natürlich! Vor allem dann, wenn das Ergebnis des Lästern eine befreiendes und herzhaftes Lachen ist. Die Mehlprimeln, eine der ältesten Gruppen des bayerischen Musikkabaretts, präsentieren an diesem Abend alte und neue, lyrische, lustige, schräge, skurrile und ironische Texte und Lieder.

Musikalisch zeigen sie ihre Vielseitigkeit mit Gitarre, Hackbrett, Baritonhorn, Klarinette, Ukulele und konzertreifer Kindertröte. Ein Muss für alle, die statt oberflächlicher TV-Comedy wieder niveauvolles und heiteres Musikkabarett vor Ort erleben wollen. Die Mehlprimeln traten des Öfteren mit Gerhard Polt oder Dieter Hildebrandt auf,  bereits vor 15 Jahren begeisterten sie das Kleinberghofener Publikum im damaligen Gasthaus Rothenfußer.

Jetzt sind sie zu sehen am Samstag, 20. Februar, im Bürgerhaus Kleinberghofen. Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. In der Gastwirtschaft kann vorher gegessen werden. Zudem wird in der Pause ein Imiß serviert.

Der Eintritt kostet 12 Euro bei freier Platzwahl. Karten sind ab jetzt bei der Sparkasse Kleinberghofen erhältlich, Reservierungen unter der Telefonnummer 08254/8722 (ab 18 Uhr). Weitere Infos unter www.mehlprimeln.eu

Bildquelle: (c) Die Mehlprimeln

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