Fortsetzung: Darüber wird in Altomünster …

…gesprochen oder in den Medien geschrieben:

Kommunales

♦ Nicht nur andernorts, auch in Altomünster ist die Parksituation in der Ortsmitte ein mehr oder minder häufigeres Gesprächsthema der Bürgerinnen/Bürger untereinander sowie kürzlich erneut auch im Marktgemeinderat. Beitrag im GesprächDenn unterschiedliche Interessen reiben sich zumeist aneinander (und manchmal auch auf). Um qualifiziert beraten und entscheiden zu können, ließ der Bürgermeister eine Studie von der Verwaltung, dem gemeindlichen Bauhof sowie von „Parkplatzbeobachtern“ über die „Parkplatzsituation“ und die „Nutzungsmoral“ erstellen. Demnach stehen insgesamt mehr als 300 Parkplätze (Zahlenangaben wie bisher ohne Gewähr) im erweiterten, unmittelbar benachbarten Straßenring rund um den Marktplatz  (einschließlich Bahnhof, Hechthof, alter Schulhof und „An der Schwemme“, Pipinsrieder Straße) zur Verfügung. Dabei wurden nur die mit einer Markierung gekennzeichneten Parkplätze auf öffentlichem Grund angerechnet. Ergebnis der Studie ist, dass die Parkplätze im Durchschnitt zu 70 % ausgelastet sind. Umgekehrt bedeutet dies, dass Parkplatzsuchende auch in den rush-hour-Zeiten noch Parkplätze finden, allerdings möglicherweise nicht genau am gewünschten Ort. Ein paar wenige Meter Fußweg lassen sich manchmal nicht vermeiden. Damit richtet sich der Blick auch auf die „Nutzungsmoral der Falschparkenden“, wenn unberechtigt auf Gehwegen oder Engstellen geparkt wird. Dadurch können Eltern mit Kinderwagen oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die auf einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, nicht mehr ohne Unfall- oder Sachschadensgefahr passieren. Der Marktgemeinderat fasste nach ausführlicher Diskussion den Beschluss, dass derzeit keine Regelungen zu Parkzeitbeschränkungen auf den ordnungsgemäß ausgewiesenen Parkplätzen auf öffentlichem Grund erforderlich seien. Jedoch solle das Falschparken sanktioniert, die Parkplatzmoral durch Einschaltung der kommunalen Verkehrsüberwachung gehoben werden. Es werden demnächst möglicherweise ein paar Strafzettel unter dem Wischerblatt auf der Windschutzscheibe sein. Perspektivisch wird ein weiterer Ausbau von Parkplätzen am Bahnhof/vor dem Gelände der Fa. BayWa in Aussicht genommen.  Wie stets im Alltag sollte die gegenseitige Rücksichtnahme die Grundtugend des Verhaltens sein.

VHS – Volkshochschule

Bei der Jahreshauptversammlung der Volkshochschule wurde in den verschiedenen, satzungsgemäß abzugebenden Berichten umfassend das Wirken im vergangenen Jahr sowie der Ausblick auf die Herausforderungen des laufenden Jahres aufgezeigt. Durch das unermüdliche Engagement der Verantwortlichen im Vorstand, der Beisitzer, der Beschäftigten der VHS, der Kursleitungen sowie der weiteren Förderer und Sponsoren wurden im vergangenen Jahr ca. 18.000 Doppelstunden geleistet (zum Vergleich: Im Jahr 2012 waren es ca. 11.000). Bei den turnusmäßigen Neuwahlen wurde das bewährte Team in den jeweiligen Ämtern bestätigt: Vorsitzender Konrad Wagner, sein Vertreter Christian Schweiger sowie die Beisitzer Hans Kornprobst, Martina Englmann, Prof. Dr. Wilhelm Liebhart, Siegfried Sureck, Josef Wiedmann, Michael Eggendinger, Dr. Bernhard Stöhr und Tanja Lademann. Wolfgang Grimm und Astrid Kühne obliegt weiterhin die Kassenprüfung. Altonews wünscht alle Kraft für ein weiterhin erfolgreiches Wirken.

Kulturförderkreis

Der Kulturförderkreis fährt am Freitag, 10. Juni 2016, zur diesjährigen Bayerischen Landesausstellung nach Kloster Aldersbach im Passauer Land. Die Ausstellung widmet sich dem 500-jährigen Bestehen des Bier-Reinheitsgebotes. Die Teilnahme an der Fahrt kostet 44 Euro und beinhaltet alle Eintritte, jedoch nicht die eigenen Verpflegungskosten. Weitere Informationen und Anmeldung erforderlich bis 01. Juni 2016 bei Klaus Reinhardt, Tel. 08254/2011.

Altonews wird auch weiterhin interessiert und zeitnah über das Geschehen in Altomünster und in der Region berichten; siehe bitte auch die vorherigen Berichte:

Kurzinformationen im Februar 2016 Bürgerversammlungen 2015

Bildquelle: (c) altonews.de

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