Finanzierung des Lebens in einer Pflegeeinrichtung


Der Arbeitskreis „Seniorinnen/Senioren“ in der Kolpingsfamilie Altomünster hat erneut zu einem Vortrag aus dem Themenfeld „Pflege“ eingeladen. Wolfgang Graf freute sich bei der Begrüßung sehr, dass über 40 Gäste im Saal des „Seniorenwohnen Altoland“ anwesend waren. Er dankte auch der Leitung der Pflegeeinrichtung, dass wiederum die Nutzung des Saales ermöglicht wurde. Konkret wurden umfangreiche Informationen vermittelt, wie ein vollstationärer Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung zu finanzieren ist, wenn das eigene Einkommen aus Rente/Pension, das Vermögen und die gesetzliche bzw. ergänzend private Pflegeversicherung nicht ausreichen. Bezirkstagspräsident Josef Mederer stellte zunächst die Aufgaben des Bezirks (Oberbayern) vor. Denn die Regierungsbezirke im Freistaat Bayern verantworten einen hohen Anteil in der Umsetzung und Finanzierung der Gesundheits- und Sozialpolitik. Weitere Einzelheiten zeigte dann Herr Bernhard auf. Er ging besonders darauf ein, unter welchen Voraussetzungen der Bezirk einen Anteil der Kosten übernimmt und wann Rückgriff auf das Einkommen auch der Kinder von vollstationär Pflegebedürftigen genommen wird. Es war deshalb nicht überraschend, dass eine angeregte Diskussion auch beim abschließenden Kaffee und Kuchen mit den Referenten sowie untereinander fortgesetzt wurde. Bildquelle (c) Altonews 

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