Das gelbe Band verbindet Natur und Mensch

Gastbeitrag Klimaprojektschutzgruppe Plan A. Altomünster

Plakat Streuobst

Das Frühjahr 2021 hat bereits begonnen. Die Natur entfaltet sich prachtvoll, um Wachstum der Schöpfung, die Früchte als Futter für die Tierwelt, als Kräuter, Gemüse oder Obst zu entwickeln, die dann für die Ernährung der Menschen grundlegend sind. Bei den Spaziergängen im Herbst kann dann beobachtet werden, dass viele Früchte auf den Bäumen nicht geerntet werden. Viele Menschen würden sehr gerne die Früchte ernten, wissen jedoch nicht, ob die Bäume auf einem öffentlichen oder privaten Grund stehen. Die Mitglieder der Klimaprojektschutzgruppe Plan A. Altomünster haben sich deshalb in einem Projekt damit beschäftigt, wie dies auf einfache Weise geändert werden könnte. Sie haben daraufhin zusammen mit der Marktgemeinde Altomünster ca. 400 Bäume auf öffentlichem Grund/auf naturnahen Streuobstwiesen ermittelt, die nun mit einem gelben Band gekennzeichnet wurden bzw. noch werden. So können die Menschen ohne Umstände erkennen, welche Früchte für den Eigenbedarf geerntet werden dürfen. Naturnahe, unbehandelte Reifung der Früchte, Regionalität, Artenvielfalt und Nachhaltigkeit können dadurch bestens verknüpft werden. Der „gesunde Menschenverstand“, Solidarität, Gemeinschaft, Miteinander, Verbundenheit auch mit der Schöpfung sollten grundsätzlich ohne „Regelwerk“ auskommen. Gleichwohl ist es oftmals hilfreich, das Regelwerk nachzulesen, worum die Mitglieder der Klimaprojektschutzgruppe Plan A. Altomünster herzlich bitten. Bild-Textquelle (c) Marktgemeinde Altomünster bzw. Klimaprojektschutzgruppe Plan A. Altomünster

Internetseite der Klimaprojektschutzgruppe Plan A. Altomünster:
https://www.plana-altomuenster.de/

Merkblatt und Verhaltensregeln zu den Streuobstwiesen in Altomünster

Plakat Streuobst

 

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