Gastbeitrag Susanne Nadoll-Allers, Vorsitzende Museum Altomünster e.V.

Deutsch-polnische Ausstellung im Museum Altomünster

„Ich freue mich sehr, dass wir den international bekannten Bildhauer Remigiusz Dulko aus Auschwitz gemeinsam mit dem hiesigen Maler, Musiker und Schriftsteller, Fabian Oppolzer, hier im Museum Altomünster präsentieren können“, sagt Susanne Nadoll-Allers, 1. Vorsitzende des Museums- und Heimatvereins Altomünster e. V. Die neue Ausstellung hat den Titel „Malerei und Skulptur im Dialog“ und zeigt einzigartige Bronzeskulpturen von Dulko, die sehr zum Nachdenken anregen. Harmonisch darauf abgestimmt hat Oppolzer seine Bilder ausgesucht. Zwei Künstler aus ganz unterschiedlichen Kulturbereichen, aber historisch eng miteinander verbunden. „Der Dialog, der über die Städtepartnerschaft zwischen Dachau und Auschwitz stattfindet, findet seine Fortsetzung in der Kunst. Und hier bewahrheitet sich wieder einmal der Satz, dass die Kunst die Parallelautobahn der Geschichte ist“, meint Nadoll-Allers. „Mit großer Unterstützung des Landratsamts, Dr. Bernadetta Czech-Sailer, sowie der Bürgerstiftung Altomünster, ist es uns gelungen, diese einzigartige Ausstellung auf die Beine zu stellen“, ergänzt die Vorsitzende des Museumsvereins. Ohne diese Unterstützung wäre eine solche Ausstellung über Landesgrenzen hinweg undenkbar gewesen. Die Vernissage findet am Sonntag, 27. September um 15 Uhr statt. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum
17. Januar 2027. Weitere Informationen sind unter www.museum-altomuenster.de zu finden.

 

Bildquelle (c) Susanne Nadoll-Allers

 

 

—Trennzeile zur vorherigen Ausstellung der Künstlerin Maria Detloff bis 02.08.2026—

Das Museum Altomünster präsentiert die neue Sonderausstellung „Meine Träume gehen weiter“ der Künstlerin Maria Detloff aus Altomünster. „Wir freuen uns, eine heimische Künstlerin zeigen zu können, die ihre Sehnsuchtsbilder der Öffentlichkeit anlässlich ihres bevorstehenden 80. Geburtstages vorstellt“, sagt Susanne Nadoll-Allers, 1. Vorsitzende des Museums- und Heimatvereins Altomünster e. V. und Kuratorin der Ausstellung. „Besucher sind herzlich willkommen“, so Nadoll-Allers weiter. Die Ausstellung ist bis zum 2. August zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen. Mehr unter museum-altomuenster.de

—Trennzeile zur vorherigen Ausstellung bis 31.05.2026—

Gastbeitrag Susanne Allers für Museum Altomünster 

Ausstellung im Museum Altomünster: „Beten, Backen, Bauen“ – Schätze aus der Klosterbibliothek

In der Ausstellung „Beten, Backen, Bauen“ werden kostbare Schätze der alten Klosterbibliothek des aufgelösten Klosters Altomünster gezeigt. Die Erzdiözese München und Freising hat ganz besondere Exponate für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt. Susanne Allers, 1. Vorsitzende des Museums- und Heimatvereins freut sich, hier ein besonderes Highlight den Museumsbesuchern zeigen zu können: „Zu sehen sind unter anderem die am Ende des 17. Jahrhunderts gedruckten Gebetbücher für das Tischgebet und ein grünes Holzkästchen, in dem diese am Eingang des Speisesaals des Klosters aufbewahrt wurden, sowie ein Antiphonar genanntes liturgisches Buch, das 1486 für eine Nonne im Nürnberger Klarissenkloster geschaffen wurde und später nach Altomünster gelangte“. Die Ausstellung kann bis zum 31. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Weitere Infos sind unter museum-altomuenster.de zu finden.

Bildquelle (c) Erzdiözese München-Freising bzw. Klostermuseum Altomünster