Gastbeitrag Christian Tesch www.weilachmuehle.de

Freitag, 13. Februar 20:00 Uhr – STRAWANZA –

Kreativer Mundart-Pop, einfühlsam, nahbar, frech und witzig, die Band aus dem bayrischen Inntal mit ganz eigenem Sound zu Gast in der Weilachmühle.

„Strawanzen“, abgeleitet vom ursprünglich italienischen Wort „stravagante“, wiederum aus dem Latein stammenden „extravagari“, bedeutet übersetzt zunächst so viel wie „ausschweifend, sonderbar, seltsam“.

In Österreich und Bayern wurde schließlich jemand der herumstreunt oder umherstreift, vielleicht sogar vagabundiert oder zigeunert als „Strawanzer“ bezeichnet. Dem Strawanzer unterstellte man zudem sich müßig auf der Straße herumtreiben, nicht zu arbeiten als auch ein etwas liederliches und unstetes Leben zu führen. Wie der Begriff, kommen auch die Musiker der Band aus dem Süden und das nicht nur geographisch (verstreut aus dem bayerischen Inntal), sondern auch mit allem was hinsichtlich Lebensgefühl und Weltanschauung so dazugehört. Davon erzählen auch die Texte ihrer Songs. In Mundart und Dialekt, einfühlsam und nahbar, frech und witzig, aber auch manchmal zum Nachdenken anregend.

Ebenso ausschweifend bedient sich STRAWANZA musikalisch an verschiedenen Genres und Stimmungen und lässt so sich schwer in eine Schublade stecken. Schon immer populär, aber auch mal anders, alternativ, experimentell mit neuen und modernen Beats und Klängen.

Einlass ab 18:00 Uhr, Möglichkeit zum Abendessen (kleine Karte), Programmbeginn 20:00 Uhr.

Tickets: www.weilachmuehle.de

Samstag, 7. März 20:00 Uhr –  BLASBALG 
 
Klassik, Volksmusik, Jazz und Pop auf drei Holzblasinstrumenten? Genau das ist für Blasbalg seit 2013 Passion. Die steirisch-vorarlbergerische Kombination mischt Instrumentalmusik mit Poesie und kabarettistischen Elementen, überraschend und kurzweilig.
In ihrem neuen Programm Zeitbieten Klemens M. Kollmann (Fagott), Pia Neururer (Klarinette) und Kathrin Ully (Flöte) erneut ein vielfältiges Repertoire an Eigenkompositionen.
In melancholischen, tragikomischen, dynamischen und hoffnungsvollen Melodien und Texten halten sie Vergangenes und Gegenwärtiges fest, 
wagen jedoch auch den Blick in die (kammermusikalische?) Zukunft: Elektronisch und synthetisch verstärkt gehen Blasbalg bis an die Grenzen des natürlichen Klangs ihrer Instrumente und darüber hinaus. 
 
Einlass ab 18:00 Uhr, Möglichkeit zum Abendessen (kleine Karte), Programmbeginn 20:00 Uhr.
 

Bildquelle (c) die Veranstalter