Gastbeitrag Christian Tesch www.weilachmuehle.de
Jeweils Einlass ab 18:00 Uhr, Möglichkeit zum Abendessen (kleine Karte), Programmbeginn 20:00 Uhr
Tickets: www.weilachmuehle.de
…“mitreißend und natürlich“, „Seelenwärmer“, „Gitarre, feiner Gesang und viel Gefühl“, „Ein Abend voller Perfektion und Leidenschaft“ „Rundumwellness“ …mit diesen Worten werden in den Presseberichten Paargold Konzerte treffend umschrieben.
Wenn Perfektion und Leidenschaft zusammentreffen, wenn sich zwei Stimmen und eine Gitarre zu einem außergewöhnlichen Trio verbinden, dann ist Genuss garantiert!
PAARGOLD ist das jüngste Projekt des Profimusikers Peter Maklar. Zusammen mit den beiden ausdrucksstarken Sängerinnen Christine Biolek und Laura Klotzsch gelang es dem bekannten Gitarristen ein Trio zusammen zu stellen, das mit einem vielseitigen Repertoire glänzt.
Im September 2022 wurden die beiden Künstlerinnen als hoffnungsvolle junge Talente von den Rotary Clubs Schrobenhausen-Aichach und Dielsdorf-Zürich mit dem Internationalen Jugendförderpreis ausgezeichnet.
Die große Leidenschaft für ehrliche und einfühlsame, handgemachte und akustische Musik motiviert PAARGOLD.
In ihren Konzerten berührt und begeistert das Trio sein Publikum nachhaltig.
Es sind atmosphärisch einzigartige und kontrastreiche Liederabende, die ein entspanntes und beseeltes Zuhören leicht machen und das Publikum mitten ins Herz treffen.
Die Künstlergeschwister Anouschka und Anina Doinet erzählen in diesem vergnüglichen, musikalischen „Kabinettstückchen“ über die längste Beziehung ihres Leben.
Beide haben — jede für sich oder miteinander — in Musicals und Theaterstücken gespielt und gesungen, hier präsentieren sie ihr eigenes, persönliches Programm.
Turbulent dargeboten erleben die Zuschauer Situationen, die dem einen oder anderen nur allzu bekannt vorkommen dürften: ob gemeinsame Familienfeiern, lautstarkes Gerangel, heftiges Debattieren oder trautes Beisammensein. Die Situationen einer Schwesternliebe werden rasant und pointiert dargestellt.
Da kommen Songs z.B. von Kurt Tucholsky oder Sabrina Setlur gerade recht, um das Geschwisterverhältnis auch musikalisch auf die Spitze zu treiben. Überall laufen Ex-Kollege
„Bavarese“ ist der Debütroman des bekannten TV-Schauspielers Leo Reisinger, der eine spannende Mischung aus Thriller und Milieustudie rund um den Münchner Großmarkt vorlegt, bei der es den Protagonisten, den Hilfsarbeiter Sepko in eine rasante Geschichte aus Liebe, Neid, Eifersucht, Gewalt und Gier zieht.
In den frühen Morgenstunden, wenn die Schickeria Münchens noch in den noblen Clubs zwischen Champagner und Koks feiert, erwacht auf dem Großmarkt eine ganz andere Welt. Hier kämpft die alleinerziehende Lene mit den Herausforderungen des harten Alltags.
In Leo Reisingers erstem Roman verschmelzen die Milieus von Glitzerwelt und Großmarkt zu einem vielschichtigen Erzählgewebe. Mittendrin die zarte Lene. Tag für Tag beliefert sie mit einem klapprigen Lieferwagen einen kleinen Kundenstamm mit Obst und Gemüse, um sich und ihren sechsjährigen Sohn über Wasser zu halten. Auf dem Großmarkt lernt sie den Hilfsarbeiter Sepko kennen.
Seine Schichten sind hart, sein Lohn mager. Das große Geld mit der Gastronomie machen andere – auch jenseits der Legalität. So tritt Pfeiffer auf den Plan. Er ist Gastronom und angehender Wiesnwirt, hat Geld und Einfluss. Und er wird Sepkos Nebenbuhler. Ohne es zu wissen, setzen beide mit ihren Bemühungen um Lene eine Kettenreaktion in Gang, die unaufhaltsam eskaliert.
Vier talentierte Musiker aus München, Luís Maria Hölzl, Ludwig Maximilian Himpsl, Xaver Maria Himpsl und Henrique de Miranda Rebouças, bringen eine einzigartige Mischung aus Tradition und Innovation auf die Bühne.Seit ihrer Gründung im Jahr 2015, als sich die vier Künstler durch ihre gemeinsame Leidenschaft für brasilianische Musik in München trafen, haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, den „bayerischen Choro“ zu kreieren.
Inspiriert von der Musik, die den weltweiten Erfolg brasilianischer Genres wie Samba und Bossa Nova begründet hat, bringen Bavaschôro eine frische und aufregende Perspektive in die Welt der brasilianischen Musik. Knallharte Landungen mit komischen bayerischen Texten und Zitaten, gekonnt in bekannte brasilianische Choros eingeflochten, führen zusammen mit vielen Choro-untypischen Instrumenten wie Waldhorn, portugiesische Gitarre und Tuba zum typischen Klang dieser Band.
In den letzten 10 Jahren hat die Band beeindruckende Meilensteine erreicht: ausgedehnte Tourneen, darunter Auftritte in Brasilien, Produktionen von Aufnahmen und Videos, sowie die Initiierung des renommierten Festival de Chôro München. Doch der Ritterschlag war die Ausstellung ihres bayerischen Textes zur „heimlichen“ brasilianischen Nationalhymne „Carinhoso“ in der Casa do Choro in Rio de Janeiro.
Bildquelle (c) die Veranstalter
—-Trennzeile zu vorherigen Konzerten—-
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