Gastbeitrag Christian Tesch www.weilachmuehle.de
Tickets: www.weilachmuehle.de
Kreativer Mundart-Pop, einfühlsam, nahbar, frech und witzig, die Band aus dem bayrischen Inntal mit ganz eigenem Sound zu Gast in der Weilachmühle.
„Strawanzen“, abgeleitet vom ursprünglich italienischen Wort „stravagante“, wiederum aus dem Latein stammenden „extravagari“, bedeutet übersetzt zunächst so viel wie „ausschweifend, sonderbar, seltsam“.
In Österreich und Bayern wurde schließlich jemand der herumstreunt oder umherstreift, vielleicht sogar vagabundiert oder zigeunert als „Strawanzer“ bezeichnet. Dem Strawanzer unterstellte man zudem sich müßig auf der Straße herumtreiben, nicht zu arbeiten als auch ein etwas liederliches und unstetes Leben zu führen. Wie der Begriff, kommen auch die Musiker der Band aus dem Süden und das nicht nur geographisch (verstreut aus dem bayerischen Inntal), sondern auch mit allem was hinsichtlich Lebensgefühl und Weltanschauung so dazugehört. Davon erzählen auch die Texte ihrer Songs. In Mundart und Dialekt, einfühlsam und nahbar, frech und witzig, aber auch manchmal zum Nachdenken anregend.
Ebenso ausschweifend bedient sich STRAWANZA musikalisch an verschiedenen Genres und Stimmungen und lässt so sich schwer in eine Schublade stecken. Schon immer populär, aber auch mal anders, alternativ, experimentell mit neuen und modernen Beats und Klängen.
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Bildquelle (c) die Veranstalter
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